Fachartikel

 
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03.09.2010

Erschienen in: Schweizer Obst- und Weinbau 18/2010 vom 03.09.2010 | Autor: Dr. Ilona Schneider, Entwicklungsingenieurin Food & Beverage

Staffellauf im Gärkeller

ZumThema des gestaffeltenHefeeinsatzes wurden in den Jahren 2005 bis 2008 verschiedene Labor- und Praxisuntersuchungen durchgeführt.Daraus ist das innovative Konzept des modernen Hefemanagements SIHAFERM PureNature entstanden, das an der INTERVITIS INTERFRUCTA 2010 mit einem Innovationspreis ausgezeichnet wurde.

 
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16.07.2010

Erschienen in: Der Deutsche Weinbau 14/2010 vom 16.07.2010 | Im Interview: Dr. Ilona Schneider, Entwicklungsingenieurin Food & Beverage/ Text: Werner Bader, Redaktion Der Deutsche Weinbau

Nachgefragt: Chips vor der Gärung zusetzen?

Zunächst begrenzte sich die Zulassung von Holzchips auf den Einsatz im Wein. Seit dem vergangenen Herbst dürfen die Barrique-Alternativen zudem den Weinausbau unterstützen; damit sind sie nun auch im Rahmen der Mostvergärung zugelassen. Dass diese Einsatzerweiterung sinnvoll ist, daran zweifeln die Hersteller nicht im Geringsten.

 
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15.07.2010

Erschienen in: Der Winzer 07/2010 vom 15.07.2010 | Autor: Dr. Ilona Schneider, Entwicklungsingenieurin Food & Beverage

Gestaffelt zum Erfolg

Reinzucht- versus Spontangärungshefen ist eine aktuelle Fragestellung in der Kellertechnik. Ersteres gewährt Sicherheit, Zweiteres mehr Komplexität. Eine moderne Form gleicht einem „önologischen Staffellauf“, hier werden Saccharomyceshefen erst später zugesetzt. Zu der Thematik „Gestaffelte Hefezugaben“ wurden unterschiedliche Labor- und Praxisuntersuchungen durchgeführt.

 
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02.06.2010

Erschienen in: Der WEINbau/ Sonderausgabe Kellereitechnologie 06/2010 vom 02.06.2010 | Autor: Dr. Ilona Schneider, Entwicklungsingenieurin Food & Beverage

Warum ein Extraktionsenzym in der Maische einsetzen?

Enzyme spielen nicht nur in der Weinbereitung, sondern bereits in der Weinbeere selbst eine große Rolle. So besitzt jede einzelne Beerenzelle spezielle Enzymsysteme. Durch deren Aktivität während der Reife und durch die Enzyme des Botrytispilzes werden die Trauben schon zum Teil „vormazeriert“ geerntet und verarbeitet.

 
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21.05.2010

Erschienen in: Getränke! Technologie und Marketing 02/2010 vom 21.05.2010 | Autor: Amos von Brüning, Regionalvertriebsleiter Fruchtsaft & Spirituosen

Fruchtsaftproduktion weiter rückläufig

Rückgang in Deutschland und weltweite Potenziale. Mit 226 Mio. Litern (Stand 08.11.2009) lag die für die deutsche Fruchtsaftbranche bedeutende Apfelsaftproduktion wegen weltweit hoher Konzentratbestände und geringer Erntemengen im wichtigen heimisch Streuobstanbau etwa 50 % unter Vorjahr.

 

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